Sony halbiert die PS3 Produktionskosten

Zu Beginn der PS3 kostete eine Konsole in der Produktion ca. $800. Das liegt deutlich über dem Verkaufspreis und brachte den Konzern in die schwierige Lage, den Verlust durch den Verkauf von Games wieder wettmachen zu müssen. Über ein Jahr nach dem Release haben sich laut Spong die Zahlen aber deutlich verändert. Durch das Wegfallen des 20- und 60 GB Modelles sowie der deutlich preiswerteren Einzelteile (allen voran das Blu-ray Laufwerk) konnte Sony seine Kosten auf $400 halbieren.
Die für die Konsumenten interessante Frage ist natürlich jetzt, ob mit der Kostensenkung für Sony nicht auch ein Preisabschlag drin ist. Die 40 GB Variante verkauft sich im Moment zwar nicht schlecht, sie ist aber immer noch mit Abstand die teuerste Konsole. Auf dem Massenmarkt ist der Preis auch massiv wichiger als die enthaltenen Features. Umfragen haben vor einem halben Jahr gar gezeigt, dass über ein Drittel der PS3 Besitzer keine Ahnung hat, dass sie ein Blu-ray Laufwerk in ihrem Gerät haben. Na, Sony wie wärs? ;) (via IGN).

2 Kommentare zu “Sony halbiert die PS3 Produktionskosten”

  1. a.m.e.e Sagt::

    Naja, teuerste Konsole kann sie auf den ersten Blick ja sein, aber betrachtet man den Mehrwert der Konsole (Festplatte WLAN etc) steht sie im Vergleich mit anderen Konsolen anderer Hersteller, die ich hier nicht namentlich erwähnen werde, schon viel viel besser da… Aber günstiger ist immer gut..

  2. Simon Sagt::

    Genau deshalb auch der letzte Abschnitt im Text ;)

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