Little Big Planet: Content verticken à la Second Life?
Little Big Planet or the next best thing: Fiebrig erwarten wir alle die (hoffentlich) nächste Revolution in der Spielebranche. Glaubt man David Reeves glaubt, President von Sony Computer Entertainment Europe, gibt es nebst all der potenziell auslebbaren Kreativität nämlich noch einen weiteren Grund, wieso man sehr viel Spass mit Little Big Planet haben könnte. In einem Interview mit der eigenen Playstation Site äussert er sich zum Game folgendermassen:
Mit “LittleBigPlanet” versuchen wir, eine Kombination aus iTunes und eBay zu schaffen; wenn also z. B. ein Entwickler bestimmte Level oder andere Extras produziert, kann er sie verkaufen und damit Geld verdienen. Womöglich gibt es schon bald den ersten “LittleBigPlanet”-Millionär!
Das erinnert uns doch irgendwie an Second Life. Auch dort kann man eigene Welten, Gegenstände und ‘Levels’ erschaffen, auch dort lässt sich das Zeug danach verticken. Zwar ohne offizielle Plattform, aber bekanntlicherweise gibt es bereits seit ca. 2 Jahren eine Second Life Millionärin (oder zumindest eine, die ziemlich reich geworden ist).



21. Juli, 2008 um 11:13 am
Ich kann den Hype um diese Spiel nicht so ganz nachvollziehen. Der “Editor” in allen Ehren, doch das Gameplay an sich ist nicht mehr als ein traditioneller 2.5D Platfromer. Und das soll revolutionär sein?
24. Juli, 2008 um 10:27 am
Es geht wohl weniger um LBP an und für sich, sondern um das Prinzip. Dieses Game läutet eine neue Ära ein, in welcher Entwickler, Spieler usw. quasi verschmelzen. Ich bin überzeugt, dass in der Zukunft Gameentwickler nur noch Rahmenbedingungen schaffen, in welchen sich der Spieler seine Welt und Inhalte selbst zusammenbaut, -sucht- und natürlich -kauft
26. Juli, 2008 um 12:34 am
Aber ist das denn so neu? Ich sag nur Mods und Sims.